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ECC Projektmanagement
- Bei
uns sind Sie sicher!
Seit vielen Jahren werden Wärmepumpen geplant,
installiert und betrieben.
Wichtiges
Kriterium
für einen sparsamen Betrieb der Wärmepumpen
ist die
richtige Leistungsauslegung der Anlage, die optimale Einbindung der
Wärmepumpe in das System Raumheizung/Umweltenergie.
Auch für
Wärmepumpen gilt das Preis-Leistungs-Prinzip. Zu klein oder zu groß
dimensionierte Anlagen führen zu hohen Betriebskosten.
Unser
leistungsstarkes Team, in dem u.a. Geologen, Heizungs-Ingenieure und
Bohrmeister arbeiten, betreut Sie in jeder Projektphase von der
Planung bis zur Realisierung des Vorhabens.
Unsere Mitarbeiter informieren Sie persönlich
vor Ort über das beste System für Ihr Haus, die Dimensionierung und
Auslegung der Anlage und die notwendigen Genehmigungen. Wir sagen
Ihnen vorher, welche Betriebs- u.
Investitionskosten
auf Sie zukommen und stehen auch dafür gerade.
Als ersten Schritt zur Auslegung Ihrer Anlage stellen wir Ihnen zwei
Planungsbögen zur Verfügung, die Sie bei Interesse ausgefüllt an uns
zurücksenden können (Planungsbogen als Pdf-Download
Wärmepumpenanlage
/
Erdsondenanlage).
:: Unser Leistungsprofil umfasst folgende Arbeiten:
-
Beratung zum Einsatz erneuerbarer Energien
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Vor-Ort-Energieberatung für Ihr Wohngebäude
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Thermografie-Report zur Bewertung der Gebäudehülle
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Gebäudeenergieausweise (Energieausweise nach EnEV 2007)
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Planung und Ausführung von Wärmepumpenanlagen
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Erdwärme-Tiefenbohrungen zur Nutzung geothermischer Energie
-
Brunnenbohrungen und Brunnenausbau
-
Durchführung von geologischen Erkundungsbohrungen und deren
Auswertung
-
Planung und Ausführung von Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen

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Bohrungen
- Tiefgründig gut!
Unser Dienstleistungsangebot umfasst neben der
Erdwärme-Tiefenbohrung
weiterhin noch die Bereiche geologische Erkundungsbohrungen
und deren Auswertung, Bohrungen für
Wassermessstellen- und
Brunnenbohrungen. Mit
unserer flexiblen Bohrtechnik sind wir in der Lage alle gängigen
Bohrverfahren fachgerecht und individuell durchzuführen.
Auch
schwierige und beengte Örtlichkeiten sind kein Hindernis.
:: Unsere Leistungen im Bereich Erdwärme-Tiefenbohrung:
-
Analyse der Bodenbeschaffenheit und Festlegung der notwendigen
Bohrtiefe
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Antragstellung/Einholung der benötigten Genehmigungen
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Bohrergebnis-Mitteilung an die entsprechenden Behörden
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Tiefsondenbohrung für Erdwärme mit der erforderlichen Technik
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Erdwärmesonde in das Bohrloch einbauen und mit Verfüllmaterial
verpressen
(Verpress-Protokoll)
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Anbinden der Erdwärmesonden zum Bauwerk (inkl. Erdarbeiten)
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Verteileranlage für Erdwärmesonden installieren
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Spülen, Befüllen und Entlüften der Anlage mit Kühlsolekonzentrat
(Druckprüfung mit Protokoll)
-
Übergabe der Bohr-Dokumentation an den Kunden
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geologische und hydrogeologische Unternehmungen
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Berechnung des thermischen Verhaltens von Erdwärmesondenfeldern
mit Berechnung der exakten Bohrtiefe mittels EED -
Simulationsprogrammen.
Nach Analyse und Festlegung der Leistung bieten wir Ihnen die
Bohrung zum Festpreis. Die Leistungen werden nach VOB B DIN 1961 und
VOB DIN 18301 ausgeführt. Die Gewährleistungsfrist beträgt 5 Jahre
nach BGB.

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Finanzierung/Fördergelder
Sie bauen neu oder
möchten Ihr Haus energetisch sanieren, Erdwärme nutzen und
Solarstrom selbst erzeugen?
Der Staat
fördert den Einsatz von erneuerbaren Energien auf vielfältige Weise.
Die KfW-Förderbank finanziert Ihr Vorhaben schnell, unbürokratisch
und vor allen günstig.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.kfw-foerderbank.de
Auch das
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bietet ein attraktives
Förderprogramm mit nicht rückzahlbaren Fördermitteln, Informationen
finden Sie unter
www.bafa.de
Im Rahmen des
Marktanreizprogramms 2008 "Förderung von Maßnahmen zur Nutzung
erneuerbarer Energien im Wärmemarkt" werden Sole/Wasser- und
Wasser/Wasser-Wärme-Pumpen beim Neubau mit bis zu max. 2.000,- Euro
und im Gebäudebestand mit bis zu max. 3.000,- Euro je Wohneinheit
gefördert (Basisförderung).
Bei der Errichtung
einer Wärmepumpe in Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten
oder in Nichtwohn-Gebäuden ist die Förderung auf 10% der
nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage
begrenzt. Des weiteren gibt es noch interessante Kleinbau,
Renovierungs- und Konstantdarlehen zu günstigen Zinskonditionen bei
einigen Banken. Wir sind Ihnen gern bei der Finanzierung behilflich.
Wenden Sie sich
bitte im Bedarfsfall an unseren Partner, die PSD Bank Nürnberg/ NL
Chemnitz, Ansprechpartner ist Herr Claus Papperitz
(www.psd-sachsen.de
/
claus.papperitz@psd-nuernberg.de)
Die aktuellen Förderungen der Städte, Landkreise, Bundesländer und
des Bundes für Ihre geplanten Anlagen finden Sie in der
Fördermitteldatenbank
www.foerderdata.de

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Allgemeines zur Geothermie:
Oberflächennahe Geothermie
Die Temperaturen der
Luft schwanken mit der Jahreszeit sehr stark. Innerhalb der oberen
Schichten des Erdbodens werden diese Temperaturen jedoch nicht bzw.
nur sehr stark gedämpft nachvollzogen. In Tiefen größer zwei Meter,
spielt die Oberflächentemperatur praktisch keine Rolle mehr.
Hier beginnt die
geothermische Tiefenstufe zu wirken: Je 33m Tiefe nimmt die
nutzbare Temperatur um 1°C zu.
Mittels Erdwärmesonden
wird diese Wärme an die Oberfläche gefördert. Meist kommen
Wärmepumpen zum Einsatz, um Heizanwendungen für Gebäude zu
realisieren. Im Sommer kann mit einer Wärmepumpenheizung auch
gekühlt werden.
Weitere Informationen
unter:
www.geothermieportal.de

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Erdwärme-Tiefenbohrung
Erdwärme-Tiefenbohrungen erfolgen in der Regel mit einem
Bohrlochdurchmesser von mindestens 150mm. Die Bohrlochdurchmesser
werden je nach Durchmesser der Sonden, des Sondenbündels und dem
Bohrverfahren entsprechend angepasst. Die oberen, lose liegenden
Gesteinsschichten können durch eine Verrohrung vor dem Einstürzen
geschützt werden. Die Bohrlochtiefe - meist unter 100 m - sowie die
Anzahl der Bohrungen sind vom Energiebedarf und den geologischen
Bedingungen am Standort abhängig.
Weitere Informationen
unter:
www.umwelt.sachsen.de

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Erdwärmeanlagen - Das Funktionsprinzip der Wärmepumpe
Das Herzstück der
Erdwärmeanlagen ist die Wärmepumpe. Sie arbeitet nach dem gleichen
physikalischen Prinzip wie ein Kühlschrank, wobei hier nicht die
kalte, sondern die warme Seite genutzt wird.
Heizungswärmepumpen
übertragen die im Erdreich gewonnene Energie auf ein Kältemittel,
wobei dieses verdampft. Dieser Dampf wird mit einem Verdichter auf
einen höheren Druck gebracht. Durch die Verdichtung steigt die
Temperatur des Kältemittels. In einem Wärmetauscher wird die Wärme
auf das Heizsystem übertragen. Im Expansionsventil wird das
Arbeitsmedium entspannt, kühlt sich ab und kann dann erneut Erdwärme
aufnehmen. Der Kreislauf beginnt von vorn.
Weitere Informationen
unter:
http://www.ochsner.de/die-waermepumpe/funktionsweise/

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